Susanne Lämmer wird neue Strategie-Direktorin bei DDB|Tribal|Hamburg


DDB & Tribal Hamburg gelingt ein weiterer Personal-Coup. Die Agentur gewinnt eine der besten Digitalstrateginnen in Deutschland für sich. Susanne Lämmer wird ab sofort als neue Strategie-Direktorin das Systems-Angebot von DDB & Tribal Hamburg maßgeblich stärken und mitprägen.

Susanne Lämmer bringt über 19 Jahre Erfahrung in der Marketingkommunikation mit. Sowohl auf Agentur- als auch auf Unternehmensseite entwickelte die Digitalstrategin Konzepte und Kampagnen für Marken wie IKEA, BMW, Volkswagen, Zalando, Douglas, Vodafone und SAP. Unter anderem war sie für den Aufbau der IKEA Family-Community zuständig – hier leitete sie das dazugehörige Redaktionsteam bei OgilvyOne. Von 2012 bis 2014 führte Susanne Lämmer als Strategie-Geschäftsführerin ein 18-köpfiges Team für Deutschlands erste Social-Media-Agentur Torben, Lucie und die gelbe Gefahr (TLGG) in Berlin.  

Weitere Stationen, sowohl als Festangestellte als auch als externe Beraterin, waren BBDO, Ketchum Pleon und seit 2016 auch DDB & Tribal Hamburg. In dieser Zeit konnte sie gemeinsam mit dem Team um Fabian Roser, Managing Director Kreation DDB | Tribal | Hamburg, den Dialogetat der Lufthansa Group gewinnen. Bei DDB & Tribal Hamburg wird sich die Digitalstrategin um die Bereiche CRM und digitale Dialogkommunikation kümmern.  

Susanne Lämmer über ihre neue Aufgabe: „Ich liebe es, Innovation auf die Straße zu bringen. Deshalb freue ich mich sehr darauf, das Leistungsangebot vom DDB & Tribal Team weiter mitzuentwickeln. Denn hier wird nicht nur von datenbasierter, individualisierter und automatisierter Kommunikation gesprochen, sondern bereits daran gearbeitet, sie im Dialog zu gestalten, um Mehrwert für Menschen und Wertschöpfung für Unternehmen zu schaffen.“ 

Fabian Roser, Managing Director Kreation DDB | Tribal | Hamburg: „Mit Susanne haben wir einen absoluten digitalen Hochkaräter bei uns, der die digitale Welt nicht nur versteht, sondern diese auch mit viel Leidenschaft und Freude gestaltet. Darauf und auf Susannes bei uns schon fast berühmtes ,Moment – ich habe da noch etwas Inhaltliches‘ freue ich mich sehr!“