Sebastian Martens wird neuer Director Technology


DDB & Tribal Hamburg vermeldet einen weiteren wichtigen Neuzugang. Nachdem Ende des Jahres Susanne Lämmer zur Strategie-Direktorin berufen wurde, folgt zum Jahresbeginn Sebastian Martens (35) als neuer Director Technology.

DDB & Tribal Hamburg setzt weiter auf den personellen Ausbau und die Verstärkung seines „Systems“-Angebots. Mit Sebastian Martens als neuem Director Technology gewinnt der Digital-Standort DDB & Tribal Hamburg einen erwiesenen Experten für die Bereiche Technology, Systemarchitektur, Prototyping, IoT und Creative Tech.  

Seit 2016 war Martens bei Fork Unstable Media, der Digitalagentur von fischerAppelt, übergreifend als Director Creative Technology tätig. Für Kundenmandate wie Merck, BMW oder die Deutsche Telekom übernahm er gesamtheitlich die technologische Beratung. Er führte Kundenworkshops zum praktischen Einstieg in das IoT, Konzeptionsworkshops zu Webanwendungen und entwickelte Prototypen und Produkte zu digitalen Lösungen. 

Von 2013 bis 2015 leitete Sebastian Martens bei Interone als Director Web Technologies Kundenetats wie BMW oder O2. Zuvor war er auf Unternehmensseite bei Sharp Electronics Europe als Lead Developer und Web-Architect tätig und verantwortete dort die technische Frontend-Entwicklung der Sharp Europe Web-Plattform.   

Seit vielen Jahren engagiert sich Sebastian Martens außerdem für junge Entwickler und Talente in der Tech-Branche. Er lehrt und forscht an der Miami Ad School Europe im Bereich Creative Technology und war bis 2017 zudem Lehrbeauftragter an der FH Wedel – University of Applied Sciences. 

Fabian Roser, Geschäftsführer Kreation bei DDB | Tribal | Hamburg, über den Neuzugang: „Technologie ist für uns weit mehr als ein Mittel zum Umsetzungszweck. Vielmehr durchdringt sie schon frühzeitig fast alle Projekte und Ideen für unsere Kunden. Sebastian vereint die Leidenschaft für Kreation, Kommunikation und technische Lösungen in einer Person und wird damit unsere Agentur maßgeblich verstärken. Wir freuen uns sehr ihn an Bord zu haben.“