„Keine Zukunft ohne Handwerk“- Deutsches Handwerk wirbt im Wahlkampfsommer mit Integration, Nachhaltigkeit und moderner Arbeitswelt

Vor der anstehenden Bundestagswahl machen die Parteien deutlich, wie sie Deutschland voranbringen wollen. Ob Energiewende, Digitalisierung oder Infrastrukturprojekte - ohne das Handwerk lassen sich viele dieser Ziele nicht umsetzen. Mitten im Wahlkampfsommer startet der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) jetzt die nächste Runde einer breitangelegten bundesweiten Imagekampagne, die vor allem junge Menschen für einen der mehr als 130 Berufe im Handwerk begeistern soll. Denn zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres sind laut ZDH noch mehr als 30.000 Ausbildungsplätze unbesetzt. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen dabei echte Handwerker:innen, die mit ihren Geschichten aufzeigen, wie zukunftsträchtig das Handwerk in Sachen Integration, Nachhaltigkeit und Modernisierung der Arbeitswelt aufgestellt ist. Fleischerin Katharina Koch, Zahntechniker Mahmoud Aljawabra und Stuckateur Werner Will sind seit dieser Woche als Botschafter des Handwerks auf Bussen und Großplakaten in Großstädten und für mehrere Wochen in TV-Spots sowie digital und online zu sehen. Ergänzend bieten Mini-Dokus auf handwerk.de und YouTube einen tieferen Einblick in ihren Arbeitsalltag.